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News

 
03. März 2020

Jugend-Forscht 2020 in Friedrichshafen

Donnerstag, 6.2.2020, 8.15 Uhr:  12 junge Forscher mit Roberto, dem Busfahrer, der schon oft mit der deutschen Schule unterwegs war, mit Frau La Fauci, die ganz kurzfristig eingesprungen war, und mit Herrn Leckebusch, der die AG zusammen mit Frau Hummel betreut, machten sich auf nach Friedrichshafen, zum Regionalentscheid Jugend Forscht 2020.

Die Fahrt war lang! „Sind wir noch in Italien?“ – diese bange Frage wurde bereits gestellt, als wir gerade die Stazione Principe in Genua passierten. Und lang wurde die Zeit, als wir die Schweiz durchquerten und die Handys offline waren! Erst nach etwa 100maligem Fragen waren wir endlich in Österreich und der Kontakt zur Außenwelt konnte wieder hergestellt werden.

In Friedrichshafen wurden wir sehr freundlich empfangen und acht Kinder wurden schnell von den Gastfamilien adoptiert. Die vier Fünftklässlerinnen freuten sich über ihr gemeinsames Zimmer in der Jugendherberge.

Um sieben Uhr früh trafen wir uns in der großen Halle des Dornier-Museums und bauten unsere fünf Stände auf:

Morgens kamen die Juroren an allen Ständen vorbei und ließen sich alles erklären, mussten sie doch in jedem Bereich drei Sieger wählen.

Nachmittags war die Halle für Besucher geöffnet, die wieder alles ganz genau wissen wollten. Das Projekt unserer Siebtklässlerinnen, Herstellung und Test einer antibakteriellen Creme war so interessant, dass sie ihr Projekt mindestens neun Mal vorgestellt haben. Sie wurden  mit dem zweiten Preis in der Sparte Biologie belohnt: Herzlichen Glückwunsch, Midori und Clarissa!

Groß war die Freude, als eine weitere Gruppe ausgezeichnet wurde: „Aus Gestank wird Geruch“ von Cecilia, Maya und Adriana erhielt einen Sonderpreis zur Förderung von Mädchen in technischen Berufen:

Herzlichen Glückwunsch!

Auch die anderen Projekte waren interessant: Leo und Federico präsentierten „Washi“, den Waschroboter, Bruno und Leo hatten ihr Gummimotorauto dabei und Miki, Elisa und Martina zeigten ihr Hundezahnpflegespielzeug.

Abends bauten wir schnell ab und kehrten in die Gastfamilien und in die Jugendherberge zurück. Da die Küche der Jugendherberge zu hatte, gingen wir essen: Aber wohin??? Sollten wir mutig die weltberühmte südschwäbische Küche testen? Nein: PIZZA! war das (fast) einstimmige Votum.

Am nächsten Morgen traf sich die ganze Gruppe am Zeppelin-Museum und wir schauten uns noch ein bisschen Friedrichshafen an.

Nach acht Stunden Fahrt trafen wir abends wieder in Genua ein – müde, aber insgesamt zufrieden.